Neuigkeiten

Edith KrauseNach mehr als 17 Jahren bei Montessori Borken e.V. geht Edith Krause zum Ende des Jahres 2015 in den wohlverdienten Ruhestand.

Viele Generationen von Kindern und Eltern haben Edith als Leiterin und als Erzieherin im Montessori-Kinderhaus kennengelernt. Sie kam 1998 zu Montessori Borken e.V. als das Kinderhaus von dem damaligen Standort an der Ahauser Straße (auf dem Grundstück vor dem Möbelhaus Kerkfeld) an seinen jetzigen Platz umziehen musste. Die Gestaltung der Räume dieses damals „neuen Kinderhauses“ und die Bewältigung des Umzugs waren die ersten Herausforderungen, die Edith zu bewältigen hatte.

Die Montessori-Arbeit in der Einrichtung liegt Edith besonders am Herzen und so hat Sie auch in ihrer Tätigkeit als Leiterin unseres Montessori-Kinderhauses darauf einen besonderen Schwerpunkt gelegt. In unzähligen Elternseminaren und in Einführungen für neue Kolleginnen hat sie ihre Begeisterung für die Arbeit mit dem Montessori-Material weitergegeben und andere mit der Montessori-Idee „infiziert“.

Hier können sich auch Ansatzpunkte ergeben, Ediths Kompetenzen in Zukunft weiterhin für Fortbildungen zu Montessori-Themen einzusetzen.

Leider hat eine lange andauernde Erkrankung es dann nicht mehr möglich gemacht, dass Edith die Leitung des Kinderhauses fortführen konnte. So hat sie in den letzten Jahren in unterschiedlichen pädagogischen Aufgaben und Verwaltungstätigkeiten die Leitung im Kinderhaus tatkräftig unterstützt.

Im Oktober hat sich das Kinderhausteam von Edith Krause verabschiedet und der Vorstand hat in einer kleinen Feierstunde ihre langjährige Tätigkeit im Kinderhaus gewürdigt und sich bei ihr im Namen aller Eltern und Kinder für ihre langjährige engagierte Montessori-Arbeit bedankt.

Wir hoffen, dass Edith Krause ihren Ruhestand genießen kann und wünschen ihr für diese Zeit viel Gesundheit und  alles Gute!

 

Für den Vorstand Montessori Borken e.V.

Johannes Jobst

Ansprechpartner Kinderhaus

Um auch in diesem Schul-/Kindergartenjahr besondere Highlights in den Einrichtungen oder den Besuch besonderer Veranstaltungen finanziell unterstützen zu können, veranstaltete die Montessori-Fördergemeinschaft e.V. für die Kinder des Kinderhauses, der Grundschule und der Klassen 5 und 6 der Gesamtschule wieder einen Sponsorenlauf.

Auf dem Außengelände der Montessori-Grundschule wurden am 25.09.2015 Strecken in drei Schwierigkeitsgraden ausgewiesen:

  • eine Laufstrecke (ca. 200 m) für die Kinder z.B. 9-11 Jahre,
  • eine Hindernis-Parcours für die Kinder z.B. 4-8 Jahre und
  • eine Mini(s)-Runde für z.B. die U3 Kinder

Die Kinder konnten sich dabei im Vorfeld je nach Ausdauer und Können für eine der drei Strecken entscheiden und hierfür Sponsoren gewinnen. Sponsoren, Eltern, Lehrer und Erzieher waren herzlich eingeladen, die Kinder anzufeuern und sich dabei mit Kaffee und Kuchen verwöhnen zu lassen.

Auf dem Sponsorenlauf selbst wuchsen wieder viele der Kinder über sich hinaus und überraschten ihre Sponsoren mit deutlich mehr gelaufenen Runden als zuvor gedacht.

Mit einer Urkunde ausgezeichnet und voller Stolz, ging es anschließend daran, die zugesagten Gelder bei den Sponsoren einzusammeln.

Über die Höhe der gesammelten Sponsorengelder und der Einnahmen aus dem Kuchenverkauf, sowie deren Verwendung wird später berichtet.

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Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen rufen gemeinsam zur Teilnahme an der bislang größten in Deutschland gestarteten Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen auf.

"Bisher fehlt es in Deutschland an detaillierten Daten zu Diskriminierungserfahrungen. Wir brauchen mehr Informationen, um Betroffenen besser helfen zu können", sagte Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, zum Auftakt der Umfrage.

Niemand darf in Deutschland benachteiligt werden, nur weil jemand eine Behinderung hat, "zu alt" oder "zu jung" ist oder eine Zuwanderungsgeschichte hat. Auch Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder der Religion sind nicht zulässig. Ziel der Umfrage ist es, einen möglichst genauen Überblick über Diskriminierungserfahrungen in Deutschland zu geben.

Die erhobenen Daten gehen in den Bericht an den Deutschen Bundestag ein, den die Antidiskriminierungsstelle des Bundes gemeinsam mit den Beauftragten der Bundesregierung 2017 vorlegen wird.

Montessori Borken e.V. unterstützt diese Umfrage und leitet den Link dazu auf diesem Weg an alle Interessierten weiter.

In diesem Zusammenhang ist auch interessant zu hören, dass eine ehemalige Montessori-Schülerin im Rahmen eines studentischen Praktikums an der Erstellung der Umfrage mitgewirkt hat.

http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Aktuelles/DE/2015/20150831_Umfragestart.html

Die im Jahre 2009 errichtete gemeinnützige Familienstiftung Klaas hat sich zum Ziel gesetzt, regionale Projekte durch finanzielle Unterstützung zu fördern. Die Stiftung wurde von den Eheleuten Marion und Alfons Klaas sowie Ihren beiden Söhnen, Christoph und Martin, gegründet.

Herr Klaas hat bereits die Neugründung der Montessori-Gesamtschule vor mehr als 25 Jahren mit großem Engagement unterstützt. Seit diesem Zeitpunkt schlägt sein Herz für die Montessori-Einrichtungen. Deshalb beteiligt sich die Familienstiftung Klaas auch jetzt bei dem Projekt der Montessori-Grundschule. Weiterlesen...

Auch die Montessori-Fördergemeinschaft Borken e.V. hat beim Stadtfest in Borken mitgemacht!

Am Sonntag, 06.09.2015, war unser Aktionsstand vor dem Möbelgeschäft Siebelt in der Johanniterstraße zu finden.

An unserem Stand konnten:

  • kleine und auch große Künstler ihre Kreativität ausleben und Kunstwerke aus Soft-Ton erschaffen,
  • Musikinteressierte einen Auftritt der Band „Uhrwerk“ erleben,
  • Hungrige und Durstige sich an einer Portion Currywurst und verschiedenen Getränken stärken, und
  • Interessierte sich über die Montessori-Einrichtungen in Borken und unser neues Projekt, die Renovierung der Aula in der Montessori-Grundschule informieren.

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