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Die proWIN Direktion Annette Epping aus Raesfeld sammelt einen Spendenbetrag in Höhe von 2.769,85 Euro zugunsten der Montessori-Fördergemeinschaft e.V. in Borken

Die proWIN Winter GmbH feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Jubiläum hat das Direktvertriebsunternehmen Ende April eine humanitäre Spendenwoche zugunsten von Kindern ausgerufen, die einer Unterstützung bedürfen. Bei dieser einzigartigen und außergewöhnlichen Hilfsaktion wurde der ganze Vertrieb in seinem Bestreben für die gemeinsame gute Tat vereint. Vom 22. bis 29. April fanden überall in Deutschland und auch in den Nachbarländern sogenannte proWIN Charity-Partys statt, bei denen der gesamte Bestellwert an Reinigungs- und Wellness-Produkten den Kindern zufloss.

Mit von der Partie war auch die proWIN Direktion Annette Epping aus Raesfeld. Weiterlesen...

Bei dem Fotowettbewerb des DRK-Kreisverbandes Borken waren Schüler aufgefordert, im Bild festzuhalten, wie Inklusion im Alltag gelebt wird.

Trotz der Vielzahl der eingesandten Fotos ist es den Klassen 8 und 10 der Montessori-Gesamtschule gelungen, gleich zwei der 12 schönsten Fotos einzureichen. Zur Belohnung gab es ein Preisgeld von 300,00 € zur Gestaltung des Schulgeländes. Die Preise wurden am Ende des DRK-Familientages am Sonntag, den 21.6., verliehen.

Preisverleihung "Der perfekte Augenblick" Klasse 8Klasse 8

Preisverleihung "Der perfekte Augenblick" Klasse 10

Klasse 10

Die 12 schönsten "perfekten Augenblicke" sind hier zu finden.

Logo Montessori-Fördergemeinschaft Borken e.V.Die Mitgliederversammlung der Montessori Fördergemeinschaft e.V. hat am 23.06.2015 Torsten Janssen als neues Vorstandsmitglied gewählt. Marc Brinkmann, Astrid Schneider und Annette Deelmann wurden für weitere zwei Jahre wiedergewählt.

Ein großes Dankeschön geht an Markus Kaling, der nach drei Jahren engagierter Arbeit aus dem Vorstand ausgeschieden ist.

Der Vorstand der Fördergemeinschaft besteht nun aus folgenden fünf Mitgliedern:

 

Marc Brinkmann
39 Jahre
Beruf: Angestellter im öffentlichen Dienst
1 Kind im Kinderhaus
Aufgaben im Vorstand: Rechtliche Angelegenheiten, Fundraising, Sonderaktionen

 

Annette Deelmann
44 Jahre
Kommunalbeamtin
1 Kind im Kinderhaus, 1 Kind in der Gesamtschule,
Aufgaben im Vorstand: Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Betreuung der Montessori-Homepages

 

Astrid C. Schneider
46 Jahre
Niedergelassene Zahnärztin
Vier Kinder, davon 1 Kind im Kinderhaus, 1 Kind in der Grundschule
Aufgaben im Vorstand: Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Sonderaktionen

 

Heinz-Hermann Lensing
50 Jahre
Bankkaufmann
1 Kinder in der Grundschule
Aufgaben im Vorstand: Schatzmeister

 

Torsten Janssen
48 Jahre
IT-Kaufmann
2 Kinder, davon 1 Kind in der Grundschule
Aufgaben im Vorstand: Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Sonderaktionen

 

Zu erreichen ist der Vorstand über die Geschäftsstelle.

 

Im Jahr 1979 haben sich einige Eltern von Kleinkindern zusammengetan, um in Ramsdorf in einer Garage eine Spielgruppe nach den Grundsätzen von Maria Montessori zu gründen. Diese Eltern waren mit hohem Engagement bei der Sache. Daraus sind dann nach und nach alle 4 Montessori-Einrichtungen von der Spielstube (1980) über das Kinderhaus (1982) und die Grundschule (1985) bis zur Gesamtschule (1989) entstanden.

Als eine der ersten Mitarbeiterinnen hat Angelika Bick im Jahr 1992 die Arbeit in der Spielstube professionalisiert. Sie hat in den letzten 23 Jahren mit hohem Arbeitseinsatz und ganz vielen kreativen Ideen dafür gesorgt, dass ich Eltern und Kinder in der Montessori-Spielstube wohl fühlen. Sie hat den Kindern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und ihnen spielerisch deutlich gemacht, dass sie einzigartig sind. Die Kinder haben bei ihr gelernt, dass sie ganz viele Stärken haben, die schützenswert sind. Sie hat die Kinder dort abgeholt, wo sie stehen. Angelika Bick

„Hilf mir, es selbst zu tun!“ – Diesen Grundsatz hat sich Angelika Bick zu Eigen gemacht.

Angelika war auch für die Eltern da, hat ihnen zugehört und ihnen wertvolle Ratschläge gegeben und ihnen zur Seite gestanden. Eltern und Kinder haben sich bei ihr wohl gefühlt. Sie sind gern zu ihr gekommen um dem Alltag ein Stück zu entfliehen.

Durch das neue KiBiz hat sich jedoch vieles verändert. Besonders durch die Einführung der Betreuung von unter Dreijährigen Kindern und des einjährigen Elterngeldes besuchen die Kinder entsprechend frühzeitiger eine Kindertagesstätte. Obwohl der Vorstand des Trägervereins und Angelika in den vergangenen Jahren verschiedene Aktivitäten gestartet haben, um die Anmeldezahlen für die Spielstube und die Loslösegruppe stabil zu halten, entwickelten sich diese zuletzt stark rückläufig. Ein Fortbestehen der Spielstube mit der bisherigen bewährten Konzeption war nicht mehr möglich.

Die Mitgliederversammlung des Trägervereins Montessori Borken e.V. hat daher in ihrer Sitzung am 23.06.2015 schweren Herzens beschlossen, die Arbeit der Montessori-Spielstube in der bisherigen Form zum 31.07.2015 zu beenden.

Am 24.06.2015 wurde in der Spielstube ein letztes Mal Abschied gefeiert, diese Mal nicht nur von den ausscheidenden Kindern und Eltern, sondern auch und ganz besonders von Angelika Bick.

Abschiedsfest Spielstube 2015

Die Vorstände des Trägervereins Montessori Borken e.V., der Montessori-Fördergemeinschaft Borken e.V., sowie alle Kinder und Eltern die in der Vergangenheit die Montessori-Spielstube besucht haben, danken Angelika Bick ganz herzlich für ihre geleistete Arbeit in den letzten 23 Jahren und wünschen ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute!

 

Für Eltern von Kleinkindern, die weiterhin Interesse daran haben, die Montessori-Pädagogik kennen zu lernen, bereitet das Montessori-Kinderhaus ein alternatives Angebot vor.

Das 60 Personen starke Kollegium der Borkener Montessori-Einrichtungen war am vergangenen Wochenende vom Vorstand des Vereins Montessori Borken e.V. an den Pröbstingsee eingeladen. Nach einer kleinen Stärkung auf der Sonnenterasse bei herrlichem Frühlingswetter ging es zum Anleger des Dragonboat-Club. Dort konnten alle nach einer ausführlichen Einführung und einigen Übungsfahrten auf dem See ihren Teamgeist und ihre Zusammenarbeit bei einer Wettfahrt auf der 200 m Sprintstrecke unter Beweis stellen. Der Abend klang aus bei einrichtungsübergreifendem Erfahrungsaustausch, persönlichen Gesprächen und Plänen, vielleicht im nächsten Jahr auch am Dragonboat-Fun-Cup teilzunehmen.