Einblicke

Hier können Sie einen Einblick in unsere Aktivitäten erhalten, können Berichte von Veranstaltungen rund um die Montessori-Grundschule lesen und Fotos betrachten.
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Im letzten Schuljahr nahmen die Drittklässler der Montessori-Grundschule im Rahmen des Naturunterrichts an dem Projekt „Wasserforscher“ teil.

Das Projekt „Wasserforscher“ ist ein weltweites Projekt, an dem sich 11 Länder beteiligen und deutschlandweit 60 Schulen teilgenommen haben.

Der Auftrag der Schülerinnen und Schüler war, die Bedrohung des Wassers unserer Welt zu erforschen und darauf zu reagieren. In vier unterschiedlichen Bereichen (unsichtbares Wasser, sauberes Wasser, wertvolles Wasser und globales Wasser) galt es zu experimentieren, zu informieren und nachhaltige Lösungen zu suchen. Beispielsweise berechneten die Schülerinnen und Schüler wie viel Wasser in der Schule verschwendet würde bei tropfenden Wasserhähnen in der Schule...

Kurz vor den Sommerferien bekam die Montessori-Grundschule Post:

„Herzlichen Glückwunsch, ihr habt einen Preis bei den „Wasserforschern“ gewonnen und wir laden euch ein, euer Projekt bei der Preisverleihung in München zu präsentieren.“ Der Jubel war groß! Gewonnen! Aber München? Ist die Reise nicht ein bisschen weit? Nach Absprache mit den Eltern war aber schnell klar: Das machen wir!!!

Wasserforscher 2016

Und so machten sich am 15. September 10 Kinder, 1 Lehrerin und drei Mütter auf den Weg nach München.

In München angekommen wurden sie direkt unglaublich herzlich und freundlich von Sandrina, einer Mitarbeiterin der Agado empfangen. Kaum waren die Zimmer bezogen und das Gepäck verstaut, ging es voller Neugier in Richtung Englischer Garten. Der erste Halt mitten im Englischen Garten war der Eisbach. Die Schuhe wurden sofort ausgezogen und mit kleinen Keschern, die Sandrina mitgebracht hatte, wurde der Bach unter die Lupe genommen. Die Kinder sammelten Steine für den Wasserpfad für ihre Präsentation und hielten Ausschau nach Wassertierchen. Nach einer Menge Action und Spaß gab es zu Stärkung eine leckere original bayrische Brotzeit.

Am nächsten Morgen ging es zur Präsentation und einige Kinder waren schon ein bisschen aufgeregt. Als alle zusammengepackt hatten kamen endlich die schönen Wasserforscher T-Shirts, die extra für diesen Zweck bedruckt und gesponsert wurden zum Einsatz. Mit einem tollen Team Gefühl ging es zu der Veranstaltung in die Villa Seidl. Dort hatten alle viel Spaß und meisterten ihre Aufgaben mit Bravour. Die Kinder wurden gelobt und präsentierten die Montessori-Grundschule hervorragend.

Bei der abschließenden Siegerehrung durften die Kinder sich über den 2. Platz von insgesamt 60 Schulen freuen. Ein großartiges Ergebnis!

Nach einer herzlichen Verabschiedung stiegen alle in den Zug in Richtung Heimat. Einigen Kindern fiel der Abschied von München schwer. Doch jedes schöne Ereignis geht auch mal zu Ende und so wurde auch nocheinmal die Rückfahrt richtig ausgekostet. Es gab so viele schöne Gespräche, tolle Spiele und ein herzliches Miteinander. Die Reise war einfach ein Gewinn für jeden und endete mit einem tollen Empfang der Eltern wieder am Bahnhof Borken.

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Link zum Artikel der Borkener Zeitung.

Ein Hoch auf uns (uns)
Auf Montessori

Auf den Moment
Der immer bleibt
Ein Hoch auf uns (uns)
Auf diese Schule
Auf einen Tag
Unendlichkeit

Ein Feuerwerk für unsern Dieter
Ein Feuerwerk für dich gemacht,
und morgen sehen wir uns wieder
Ein Augenblick, der uns glücklich macht (glücklich macht)...

 … so hallte es durch die Aula anlässlich der Feierstunde für Schulleiter Dieter Neugebauer. Die Schülerinnen und Schüler der Montessori-Grundschule hatten extra für ihn ein verrücktes Fußballspiel auf die Beine gestellt. Der Gund, warum er gefeiert wurde, versteckt sich zum Teil schon im Text der Hymne:

Dieter Neugebauer verlässt im Schuljahr 2016/17 nach über 12 Jahren den Trainerposten in der Schulleitung, bleibt der Schule aber in den nächsten Jahren als Lehrer erhalten.

Zu Beginn des Spiels nahm Dieter Neugebauer also zum letzen Mal neben Britta Huvers auf der Trainerbank platz. Die Moderatoren, Justus und Linus führten als Radiokommentatoren gekonnt und begeisternd durch das Spiel. Der rasende Reporter Ole fing Kommentare am Spielfeldrand ein und die Montessori-Cheerleader sorgten für Stimmung in der Halbzeitpause.

Auf dem Spielfeld trafen sich zwei ebenbürtige Mannschaften, bestehend aus Lehrerinnen, Schülerinnen und Schülern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Montessori-Grundschule, die so manch seltsame Situation auf dem Spielfeld zu meistern hatten. So galt es einen Hasen zu vertreiben, der sich am Mittelpunkt einen Bau gebuddelt hatte oder die Spieler mussten mit anschauen, wie Torhüterin Sabrina den Ball mit ihren Backhandschuhen fing oder wie die Kaffeetasse der Torhüterin Petra abgeschossen wurde ...

Nach dem Schlusspfiff überreichten die beiden Kapitäne Benedikt und Damon Dieter symbolisch für sein letztes Spiel den Spielball mit allen Unterschriften der Schülerinnen und Schüler der Montessori-Grundschule.

Schulleitungswechsel 2016

Dieter Neugebauer bedankte sich ganz herzlich bei den Kapitänen, bei den Mannschaften und den Zuschauern für die tolle Zeit als Trainer und nutzte die Gelegenheit, die Plätze zu tauschen mit Sandra Gießing. Sandra Gießing wechselt von der Mannschaft auf die Trainerbank und wird zukünftig gemeinsam mit Britta Huvers die Montessori-Grundschule leiten.

Zum Schluss absolvierten dann die „drei“ Trainer eine Stadionrunde und ließen sich feiern.

Auch die Elternvertreter und Vertreter des Vereins Montessori Borken e.V. ließen es sich nicht nehmen, sich dieses verrückte Fußballspiel anzuschauen und sich im Anschluss daran gebührend bei Dieter für seine tolle Arbeit zu bedanken.

Danke Dieter für deine engagierte Zeit als Trainer!

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Bei strahlendem Sommerwetter wurden die Erstklässler feierlich am traditionellen Schultütenbaum am Baumhaus begrüßt.

In diesem Jahr standen zusätzlich 7 unterschiedliche Stühle vor dem Baumhaus – und siehe da, jeder einzelnen Stuhl hatte etwas zu berichten.

Der erste Stuhl war stolz darauf, dass ein Viertklässler auf ihm sitzt.

Der nächste Stuhl war für einen Drittklässler bestimmt und schon ganz gespannt, was sie gemeinsam mit dem neuen Stundenplan erleben würden.

Der Stuhl eines Zweitklässlers freute sich darauf, dass auf ihm ein Partnerkind sitzt, das einem Erstklässer dabei hilft, sich in der Schule zurecht zu finden.

Der Hocker berichtete, dass auf ihm immer verschiedene Personen, wie Lehrer und Lehrerinnen, Integrationshelferinnen oder auch Bundesfreiwilligendienstlerinnen sitzen, die den Kindern bei der Arbeit helfen.

Dann gab es auch noch einen Hospitationsstuhl, auf dem Eltern und andere Personen Platznehmen können, um sich den Unterricht an der Montessori-Grundschule anzuschauen.

Der Lehrerstuhl freute sich auch schon riesig auf den Schulanfang. Sechs Wochen Ferien sind ganz schön lang.

Und dann kam der Stuhl, der vor Aufregung kaum still stehen bleiben konnte...

... der Stuhl eines Erstklässlers! Bestimmt ist mein Erstklässler genau so aufgeregt und kann es kaum erwarten, endlich in der Schule anzufangen und Buchstaben und Zahlen kennen zu lernen...

… und genau das konnten die Erstklässer bestätigen und nahmen aufgeregt ihre Schultüten in Empfang.

Einschulung 2016

Einschulung 2016

Einschulung 2016

 Einschulung 2016

Einschulung 2016

Einschulung 2016

 

Klasse B fuhr an einem sehr stürmischen, nassen und kalten Apriltag nach Rhedebrügge. Einige Kinder fuhren trotz des Wetters mit dem Rad und die anderen ließen sich von den Eltern mit dem Auto bringen. Am Haus angekommen, trugen alle ihre Koffer in die 6 Schlafräume und richteten sich ein.

Alina, die Bufdi, hatte ein Chaosspiel vorbereitet, das auf dem Geländeund im angrenzenden Wald stattfand. Das Team „Ente“ mit Julian, Till, Linus und Paul gewann.

Am Abend gab es eine sehr tolle Party für alle. Vorbereitet hatte sie Leonie, Lara, Linnea, Greta und Juliana. Es gab einen Stopp- und Zeitungstanz, einen Kaugummiblasen-Wettbewerb und einen Verkleidungs-Wettbewerb. Es gab sehr lustige Verkleidungen für alle und alle hatten sehr viel Spaß!

Klassenfahrt Klasse B

Es gab wie immer tolle Bastelaktivitäten, es entstanden Gesichter oder Engel aus Draht oder auch kleine Miniflöße aus Holz.

Auf einem Waldspaziergang mussten wir alle über einen Bach springen. Dabei ist Gisela ausversehen nicht rüber gesprungen, sondern rein gesprungen. Wir lachten aus vollem Herzen. Auch Gisela musste trotz der nassen Füße mitlachen.

Am letzten Tag haben wir gegrillt und abends haben wir Stockbrot gebacken.

Es war eine sehr tolle und abenteuerliche Klassenfahrt für Groß und Klein!

Link zur Bildergalerie.

                                                                               Juliana und Lara

Ich habe in dieser Woche am Mittwoch und Freitag in den einzelnen Projektteams fotografiert und so einen kleinen Einblick in das schulische Zusammenspiel zwischen den Schülern, den Lehrkräften und den weiteren Betreuern gewinnen können.

Das Motto der Woche – „kreatives basteln, singen und schauspielern in Englisch“ – war sofort deutlich zu sehen und zu hören. Überall wurde zielstrebig und konzentriert, aber dennoch leicht und locker gearbeitet. Es wurde gemalt, geklebt, ausgeschnitten, gelesen, auswendig gelernt, geschauspielert und gesungen. In allen Klassen war ein schönes harmonisches Miteinander zwischen den Kindern und Erwachsenen deutlich zu spüren. Allen Beteiligten hat die gemeinsame Arbeit sichtbar Spaß gemacht.

Die Ergebnisse dieses kreativen Schaffens können sich sehen lassen. Es sind u.a. bunte Gesichtsmasken entstanden, die Grüffelos haben viele neue, sehr schön gestaltete 3-D-Welten erhalten und es wurden gelbe Pappwandthementafeln gestaltet, die später als Theaterdekoration gebraucht wurden. Außerdem wurde ein kleiner Film erstellt, ein Tiertheaterstück gespielt und – last, but not least – Erdbeereis hergestellt.    

2 besondere Höhepunkte waren für mich die am Freitag aufgeführten Theaterstücke. Nur die Kinder haben komplett in englische Sprache eine schulische Klassensituation nachgespielt, in der ein „falscher school inspector“ den „gespielten Schülern“ 100%tige Sach- und Fachkenntnis abverlangt und schon bei minimalsten Fehlern die gesamte Schülerschaft als „bad class“ beschimpft. Das bot viel Raum  für Situationskomik, teils bewusst von den Schauspielern herbeigeführt, teils unfreiwillig. Alle jungen Akteure haben in sehr gutem Englisch in Wort und Aussprache ihre Rollen dargeboten. Ich war beeindruckt, dass unsere Kinder das alles in einer Woche haben lernen können.

Aus meiner Sicht ist das eine sehr bereichernde und entwicklungsfördernde Erfahrungsschule für unsere Kinder gewesen, für die ich den Lehrern und Betreuern mein ausdrückliches Lob und Dankeschön aussprechen möchte.

Es war schön für mich, das mal so nah zu erleben. 

Gerrit Henn

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