Einblicke

Hier können Sie einen Einblick in unsere Aktivitäten erhalten, können Berichte von Veranstaltungen rund um die Montessori-Grundschule lesen und Fotos betrachten.
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Für die Schülerinnen und Schüler der Montessori-Grundschule Borken verwandelte sich die Schule in eine Märchenlandschaft nach dem Leitgedanken  „Auf den Spuren des Zauberers von OZ“.

Der Autor Lyman Frank Baum, geboren 1856, gilt als der Erfinder des amerikanischen Märchens.

Nach der intensiven und vielfältigen Auseinandersetzung mit der Geschichte „Der Zauberer von Oz“ während der Projektwoche besuchten am Donnerstag alle Schülerinnen und Schüler das Theaterstück „Der Zauberer von Oz“ im Vennehof in Borken. Hier wurden die Figuren lebendig und die Lieder des Theater werden noch in den folgenden Tagen gesungen und von der gruseligen Hexe berichtet.

In der Projektwoche drehte sich alles um die Geschichte der  kleinen  Dorothy, die von einem Wirbelsturm in das Land des Zauberers entführt wird. Dank ihres Mutes, ihrer Tatkraft und Hilfsbereitschaft und mit Hilfe ihrer Freunde - einer Vogelscheuche, einem Blechholzfäller und einem Löwen – überwindet sie alle Hindernisse und kehrt nach Hause zurück.                                                                                  

Die Schülerinnen und Schüler begaben sich auf unterschiedlichen Wegen auf die Spuren dieses Märchens. Die Pädagogen bereiteten dazu sieben, mehrtägige Angebote vor, die die Kinder in klassen- und jahrgangs-übergreifenden Gruppen wählen konnten.

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Fotos und Berichte zu den einzelnen Gruppen :

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Hallo, ich heiße Denise Bokeloh, bin 39 Jahre alt und wohne zusammen mit meinem Mann und unserer 6-jährigen Tochter in Reken.

Seit dem 01.09.2014 unterstütze ich das Montessori-Team der Grundschule als neue Schulsekretärin.

Ich freue mich seitdem jeden Tag auf das freundliche Umfeld und die fröhlichen Gesichter am Morgen.

Privat steht meine Familie an erster Stelle.

Da mir der persönliche Kontakt zu Menschen auch beruflich sehr wichtig ist, wollte ich meine beruflichen Stärken mit diesem Wunsch sehr gerne verbinden. Die Arbeit hier im Schulsekretariat der Montessori-Grundschule ist genau das, was ich mir schon lange vorgestellt habe und passt einfach ideal zu mir.

Meine Erfahrungen aus nunmehr fast 20-jähriger Berufstätigkeit, vorwiegend im Sekretariat, und Weiterbildung zur staatlich geprüften Betriebswirtin werde ich mit viel Herz und Verstand bei meinen neuen Aufgaben einbringen.

Die nette und freundliche Aufnahme ins Team der Montessori-Grundschule hat mir einen außergewöhnlich schönen und angenehmen Start beschert.

Ein Herzliches Dankeschön dafür an die Eltern, den Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Montessori-Fördergemeinschaft und Montessori Borken e.V..

Natürlich möchte ich mich auch noch bei meiner meiner Vorgängerin, Frau Margret Auer, für die tolle Einarbeitung und schöne, gemeinsame Zeit im Schulsekretariat bedanken.

Ich freue mich auf eine weiterhin so gute und angenehme Zusammenarbeit.

Sabine Winter

Mein Name ist Sabine Winter und ich bin 30 Jahre alt. Ich wohne mit meinem Mann Matthias Winter in Weseke. Seit Beginn dieses Schuljahres arbeite ich in Klasse A gemeinsam mit Sandra Gießing.

Mit den Erst- und Zweitklässlern der Klasse A bin ich außerdem im Epochenunterricht zusammen. Viele kennen mich aber inzwischen auch schon vom Englischunterricht im zweiten Jahrgang, dem Schwimmunterricht mit den Erst- und Zweitklässlern oder aus dem Unterricht im vierten Jahrgang.

Nach meinem Abitur und der Ausbildung zur Industriekauffrau habe ich ein berufsvorbereitendes soziales Jahr an einer Förderschule absolviert. In dieser Zeit habe ich erfahren, dass es mir Freude macht, Kinder individuell zu fördern und in ihrer Entwicklung zu begleiten.

Somit entschied ich mich für das Studium der Sonderpädagogik an der Technischen Universität in Dortmund. Meinen schulischen Vorbereitungsdienst habe ich am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung in Gelsenkirchen und in einer Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Emotionale und Soziale Entwicklung in Recklinghausen absolviert. Außerdem habe ich verschiedene integrative Lerngruppen in einer Hauptschule in Recklinghausen unterrichtet. Das Gemeinsame Lernen von Kindern mit unterschiedlichen Bedürfnissen finde ich besonders spannend und interessant. Während meiner Arbeit an der Montessori-Grundschule erlebe ich immer wieder, wie wertschätzend und verständnisvoll die Schülerinnen und Schüler miteinander umgehen. Das finde ich sehr beeindruckend.

Ich bedanke mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Grundschule, den Eltern und besonders den Schülerinnen und Schülern für das freundliche und herzliche Willkommen an der Montessori-Grundschule. Die Arbeit macht mir viel Spaß. Ich freue mich auf viele frohe Begegnungen und weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!

Am 03.04. war es soweit. Die Kinder der 1. und 2. Jahrgänge luden zum Epochenfest ein. Es wurde das musikalische Märchen Peter und der Wolf von Sergei Prokofjew vorgeführt.

Die Besonderheit dieses musikalischen Märchens, welches bereits 1936 entstand,  zeichnet sich darin aus, dass jeder Figur ein bestimmtes Instrument zugeordnet ist. Die Handlung wird von einem Sprecher vorgetragen. Bevor die Vorführung begann, informierte Romina das Publikum über die Entstehungsgeschichte von Peter und dem Wolf.  Zuvor stimmte Liam das Publikum mit einem Fagottspiel ein.

Die Vorführung war ein Ereignis, dass für die Schüler im Vorfeld eine Menge Arbeit bedeutete. Neben den Schauspielern und Tänzern, die ihre Rollen einstudieren mussten, gab es auch noch zwei weitere Gruppen, die ihren Beitrag für die Inszenierung von Peter und der Wolf leisteten. Die eine Gruppe hat fantasievoll die Kostüme gebastelt, die andere Gruppe hat die Bühnenbilder gestaltet.

Die Mühen der Arbeit haben sich gelohnt! Vor einem zahlreichen Publikum in der vollen Aula der Grundschule wurde die Vorführung von Peter und dem Wolf zu einem großen Erfolg.

Tolle Bühnebilder, zwischen denen sich die Tänzer und Schauspieler, in den selbst hergestellten Kostümen, gekonnt bewegten, sorgten für eine kurzweilige Unterhaltung. Die Mühen der Kinder und Lehrer wurden durch den tosenden Applaus der begeisterten Zuschauer belohnt.

 

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