Mode ist kurzlebig, Brauchtum dagegen von Dauer, Brauchtum versucht Vergangenes und Gegenwärtiges in Einklang zu bringen, es ist ohne Gemeinschaft unvorstellbar.

Ohne Brauchtum wäre unser Leben ärmer, trockener, kopflastiger.

Der Maitanz und der Adventskranz, die Martinsgans und der Christbaum, das bunte Faschingstreiben, die gefärbten Ostereier und natürlich das Maitremsenfest wecken die "Lebensgeister", sind Abwechslung im Alltag.

 

So feierten die Kinder auch in diesem Jahr dieses beliebte Borkener Brauchstumsfest im Montessori-Kinderhaus. Schon Tage vorher wurde mit den Kindern fleißig gebastelt, Eier ausgeblasen und aufgefädelt, geschnitten und geklebt, um das Gebinde der Maitremse herzustellen.

Gemeinsam mit Eltern und Großeltern, von denen sich noch viele an die Feier in ihrer Kindheit erinnerten, wurde unter der Maitremse getanzt, gesungen und natürlich Kuchen gegessen und Kaffee, Wasser oder Apfelsaft getrunken. Vielen Dank noch einmal an Susanne Hoppenau von der Musikschule Borken für ihren tollen Beitrag.

Das Wetter meinte es gut mit uns, bei strahlendem Sonnenschein war dies wieder ein gelungenes Familienergebnis.

 

 

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