Einblicke

Hier können Sie einen Einblick in unsere Aktivitäten erhalten, können Berichte von Veranstaltungen rund um die Montessori-Kinderhaus lesen und Fotos betrachten.
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Im Januar startete das gruppenübergreifende Projekt „Märchen“, um auf das Thema unserer Karnevalsfeier hinzuarbeiten.

In den Stuhlkreisen durften die Kinder im Singspiel oder beim Nachspielen der erzählten Märchen in die Rollen der Märchenhelden sowie auch der „Bösewichte“ schlüpfen und konnten so unterschiedliche Perspektiven erleben aber auch ihr Selbstwertgefühl stärken durch das Spielen vor der Gesamtgruppe.

Beim Basteln von Handpuppen war ihre Kreativität und ihre Handlungsplanung gefragt. Sozial- und Kooperationsverhalten war nötig beim Bau des Elsa-Märchenschlosses und der Ritterburg.

Märchen   Märchen

Unsere „Großen“ besuchten in Rhede die Sonderausstellung des Spielzeugmuseums „Teddy Zotti sucht das Christkind im Märchenwald“ und sahen hier liebevoll arrangierte Szenen aus den bereits besprochenen Märchen.

Märchen 

Märchen

Die Schulkinder leisteten auch einen wichtigen Beitrag zur Dekoration für unser Karnevalsfest, indem sie eine Dornröschenschlossmauer mit Rosenranken gestalteten.

Krönender Abschluss war die Karnevalsfeier, bei der alle „Fabelwesen“ aus dem Brunnen des Froschkönigs Mattes eine goldene Kugel fischen durften, deren Inhalt nicht nur die Naschkatzen befriedigte sondern auch unsere karnevalsjecken Prinzenpaaranwärter, denn in zweien war ein silbernes bzw. ein goldenes Krönchen abgebildet!

Märchen

Die Schulkinder wird das Thema Märchen neben Ausflügen zur Polizei etc. noch bis zum Sommer begleiten und es wird auch das Abschiedsfest bestimmen.

Momentan wird der Garten für „Däumelinchen“, die später zur Blumenfee „Maya“ wurde, und ihr Gefolge vorbereitet- Tulpen wurden bereits am Eingang gepflanzt und das Hochbeet wird bald gefüllt!

Seit dem 11.02.16 bietet Wencke Honderboom alle 14 Tage eine SWencke Honderboompielgruppe für bis zu 10 Kinder  und ihre Eltern in den Räumlichkeiten der ehemaligen Spielstube an.

Von 9 bis 10.30 Uhr können Eltern und Kinder in einer lockeren, gemütlichen Atmosphäre miteinander spielen, sich austauschen und erste „Montessori-Kinderhaus-Luft“ schnuppern.

Die Kinder sollen auch hier schon den Leitsatz Montessoris erfahren: “Hilf mir es selbst zu tun“. Hierfür stehen einige Montessori-Materialien bereit und Mama, Papa sowie natürlich Wencke Honderboom unterstützen die Kinder tatkräftig in ihrem Tun.

Nachdem alle Kinder gut in die Gruppe gefunden haben, stehen auch erste Kontakte zu den  Kinderhauskindern auf dem Programm.

Die Kinder und ihre Bezugspersonen lernen die Erzieher des Kinderhauses sowie die älteren Kinder der zukünftigen Gruppe kennen, haben aber immer noch den Rückhalt durch Mama oder Papa. Durch diesen spielerischen Übergang wird die spätere Trennung von der Bezugsperson bei der Aufnahme in die Kinderhausgruppe erleichtert.

Ab dem 21.03. (Frühlingsanfang) geht es wieder regelmäßig in den Wald!

Die Kinder der roten und der grünen Gruppe fahren morgens mit ihren Erzieherinnen mit dem Zug nach Marbeck. Vom Bahnhof laufen sie ca. 20 Minuten zum Waldstück.

Dort angekommen wird erst einmal auf dem gegenüberliegenden Spielplatz gefrühstückt und nachgesehen, was Mama oder Papa Leckeres in den mitgebrachten Rucksack gepackt hat! So wird der manchmal doch beim Laufen schwer gewordene Rucksack auch gleich viel leichter!

Da das Waldstück sehr überschaubar ist, können die Kinder nun in Sichtweite der Erzieher frei spielen. Gerne wird der kleine Bachlauf näher erkundet und die Kinder werden zu „Bibern“ mit eigenem „Restaurant“ und „Staudamm“ sowie natürlich einer eigenen Bibersprache oder zu Indianern, Bauarbeitern etc.

Hierbei leisten sie eine ganze Menge: Gleichgewicht halten auf rutschigem, unebenen Boden, Höhenangst beim Laufen über schmale Äste überwinden, sich Absprechen, um gemeinsam einen Staudamm zu bauen usw.

Waldtag Kinderhaus
Waldtag Kinderhaus
In diesem Jahr geht es an den Waldtagen nicht in den Sternbusch nach Gemen,
sondern mit dem Zug nach Marbeck

Gegen elf Uhr wird dann von den müden „Kriegern“ der Rückzug angetreten- manch einer würde schon gerne im Zug ein Nickerchen machen! Im Kinderhaus wartet dann eine Stärkung oder die Kinder werden von ihren Eltern abgeholt und dürfen sich zu Hause ausruhen.

Wir freuen uns, dass unsere Kolleginnen Miriam Bushuven und Sonja Hinricher Nachwuchs erwarten und wünschen ihnen und ihren Familien alles Gute!

Nun haben wir wieder Verstärkung bekommen:

Zu uns gestoßen sind Daniela Weiler in der gelben Gruppe, Sonja Striedelmeyer in der roten Gruppe und Pia Wissing in der grünen Gruppe.

Beginnen wir mit der Vorstellung von Pia Wissing, seit Januar 2016 Mitarbeiterin im Kinderhaus:

Pia ist 26 Jahre alt, seit 2011 Heilerziehungspflegerin und hat Berufserfahrung in den Bereichen Förderschule, Suchtbegleitung bei Jugendlichen, Offene Ganztagsgrundschule und Autismusbegleitung.

Pia Wissing

Irmgard Hasenkamp unterstützt uns seit dem 01.01.2016 als hauswirtschaftliche Kraft in der Küche.


Irmgard Hasenkamp

Gemeinsam haben  sich die 4-6 Jährigen Kinderhauskinder und die Schüler der Klasse 8 der Gesamtschule an ein Kunstprojekt gewagt. Einen Tag lang verbrachten sie gemeinsam in der Gesamtschule.

Aufgeregt und ohne wirklich zu wissen was auf sie zukommt, fuhren die Kinder des Kinderhauses am Morgen mit dem Bus bis zur Gesamtschule. Schon an der Bushaltestelle wurden die Kinderhauskinder von den Klassensprechern der Klasse 8 in Empfang genommen. Zusammen ging es zur Aula.

Dort angekommen bekam jedes Kinderhauskind eine/n Gesamtschüler/in als Pat/in an seine Seite.

Voller Spannung und noch etwas zurückhaltend starteten sie in den Vormittag und gestalteten in diesen Teams Tierbilder mit Acrylfarben.

Doch je mehr Zeit sie miteinander verbrachten, desto gelöster wurden sie. In den Pausen wurde dann auch gemeinsam der Schulhof erkundet und eine ganze Menge zusammen getobt.

Auch während des Mittagessens kümmerten sich die Schüler fleißig um die Kinderhauskinder.

Am Nachmittag wurden die einzelnen Tierbilder zu einer großen Collage  zusammengesetzt.

Zum Abschluss brachten dann alle Schüler die Kinder wieder bis zur Bushaltestelle wo die Kinder von ihren Eltern abgeholt wurden.

Fazit:

Für beide Seiten war es ein gelungenes Projekt, was auf jeden Fall wiederholt werden kann!

Denn für die Kinderhauskinder war es eine schöne Fortsetzung des Projekts aus dem Vorjahr "ist das Kunst oder kann das weg?"

Und für die Schüler der Gesamtschule war es eine gute Vorbereitung auf ihr soziales Halbjahr im kommenden Jahr!

Link zur Fotogalerie.