Einblicke

Hier können Sie einen Einblick in unsere Aktivitäten erhalten, können Berichte von Veranstaltungen rund um die Montessori-Kinderhaus lesen und Fotos betrachten.
Bitte beachten Sie auch den Menüpunkt Presse und Aktuelles in der Gesamtübersicht auf der Startseite von Montessori Borken e.V.

Lernen und Bildung ist nur dann möglich, wenn das Kind eine Beziehung zu sich selbst, zu anderen Personen und zu seiner Umwelt entwickelt.

Von besonderer Bedeutung während der gesamten Kindergartenzeit ist die ehrliche, vertrauensvolle und intensive Beziehung zwischen Kind und Pädagogin. Durch feinfühliges Verhalten der Erzieherinnen im Montessori-Kinderhaus gewinnen die Kinder immer mehr Vertrauen. Unser Ziel ist es, das die Kinder nicht nur Vertrauen zur jeweiligen Bezugspädagogin, sondern generell in alle Mitarbeiter des Kinderhauses haben. Das heißt, sie beginnen Vertrauen in die Abläufe, Rituale, die Kindergruppe und die anderen Pädagoginnen zu entwickeln.

Beim gemeinsamen Abschlussfest hatten die Kinder, Pädagoginnen und Eltern die Gelegenheit zu beweisen, dass sie bereit sind für den nächsten Schritt und gemeinsam alle Anforderungen bewältigen können, die das Abenteuer Schule manchmal stellt.

"Natürlich bewegt" (Naturerlebnis, Training Teamevent in Rhedebrücke) ermöglichte uns spannende Naturerfahrungen und bot ein Programm, in dem gegenseitiges Vertrauen das Fundament und Basis aller Aktivitäten war.

 

                                                        

 

 

 

 

Die grüne Gruppe hat Verstärkung bekommen. Mit der neuen Pädagogin Marion Resing kam auch Güroma zu uns in die Gruppe. Güroma hat uns aus Guatemala eine Ananas mitgebracht und er hat sich hier in unserem Borkener Montessori-Kinderhaus in Gürome verliebt. Gürome ist ein Mädchen aus Wollponpons, das die Kinder selbst hergestellt haben.

Am Kennlernnachmittag (neuer und "alter" Kinder mit ihren Eltern) wurde die Hochzeit der Beiden vorbereitet. Es wurde das Brautkleid genäht und die weiteren Feierlichkeiten geplant und besprochen.

Am 27.06.2013 war es dann endlich so weit. Güroma und Gürome haben sich im Diebesturm von Borken das JA-Wort gegeben.

Nach einem kurzen Urlaub sind die Beiden wieder im Kinderhaus zurück. Es wurde ihre Hochzeit mit Kindersekt und Hochzeitstorte gefeiert. Seither gehören Güroma und Gürome in die grüne Gruppe, wo sie mit den Kindern weitere spannende Abenteuer erleben können.

 

 

 

 

 

 

 

Wenn wir mit Kindern gärtnern, vermitteln wir hautnah den Lauf der Natur.

Eine Kräuterspirale ist ein toller Blickfang und bietet auf kleinem Raum viel Platz für eine große Kräutervielfalt. Sie anlegen ist nicht allzu aufwendig und deshalb wurde mit unseren Kindern sowie Elternunterstützung dieses Projekt in Angriff genommen.

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Holz ist bei Kindern ein beliebtes Baumaterial, mit dem sie gern arbeiten.

Wichtig ist uns dabei, dass die Kinder mit eigenen Vorstellungen in die Holzarbeit eingreifen dürfen. Wir ermutigen und unterstützen die Kinder deshalb in ihrem Willen und in ihren Fähigkeiten, schöpferisch zu arbeiten.

Wir helfen mit fachlichen Tipps. So kommen wir mit den Kindern ins Gespräch, um zum Beispiel die Idee von Ela eine Gartenbank zu bauen aufzunehmen, zu planen und umzusetzen. Außerdem sind wir zuständig für die Beachtung der Sicherheitsregeln und die richtige Handhabung der Werkzeuge. Daraus folgt:

Die Fähigkeit mit (Holz-) Objekten und ihren Einzelteilen (Holzreste) fantasievoll und unbefangen umzugehen, erlernen die Kinder durch Kenntnisse von geometrischen Figuren, durch Kenntnisse im Umgang mit Werkzeugen und Materialien und durch eigene Erfolgserlebnisse.

 Wir haben bereits gute Erfahrungen mit "Vorprojekten" gemacht wie: Stöcke schnitzen, Waldschaukel konstruieren, Schilder für Beete und ein Vogelfutterhaus herstellen, Holzengel und diverse "Flugobjekte" anfertigen u.v.m. Dieses sind Voraussetzungen sich auf Ideen der Kinder einzulassen und so mit ihnen zusammen zu kreativen Bauideen zu kommen.

 

 

Im Rahmen des Umweltprojektes wurde das Entsorgungsunternehmen Brokamp in Weseke von den Vorschulkindern besucht.
Der LKW Fahrer Mirko zeigte mit viel Mühe und Geduld seinen Arbeitsplatz. Der ganze LKW wurde von den Kindern sehr interessiert erkundet. Alle haben viel über die ganze Technik am Müllauto und die einzuhaltenden Sicherheitsmaßnahmen gelernt.

Von der Kamera im Inneren des LKW bis hin zum Sicherheitsstopschalter beim Einkippen der Mülltonnen.
Sehr beeindruckend fanden einige der Jungen die innen eingebaute Müllpresse im LKW, die man erst beim Entladen sehen konnte. Jeder von den Kindern durfte sich auch mal als Müllmann/frau ausprobieren und die vorbereitete Mülltonne am Müllauto entleeren.

Der LKW Fahrer Mirko erklärte den Kindern auch, dass es von der Müllsorte abhängt, wie viele Mülltonnen geleert werden können. Z.B. beim Restmüll und bei Papier ist der LKW schneller voll und muss deshalb mehrmals geleert werden als beim gelben Sack, der gelben Tonne und beim Biomüll. So passen z.B. zwischen 300 und 400 Mülltonnen in eine LKW Ladung rein.

Bevor es am Ende zurück ging, wurde noch ein kleiner Snack im Pausenraum/Aufenthaltsraum der Mitarbeiter gegessen.