An der Aa 19-21 46325 Borken

Berufsvorbereitung

Berufsorientierungskonzept

Montessori-Gesamtschule Borken

 

  1. Einleitung

Bereits seit Beginn der Montessori-Gesamtschule – mit den ersten Jahrgängen 8/9 – ist die Berufsorientierung wesentlicher Bestandteil unseres Schulkonzepts. 

Im Schuljahr 2019/20 besuchen 164 Schüler*innen die Montessori-Gesamtschule, davon haben 35 (26 zieldifferent und 9 zielgleich) sonderpädagogischen Förderbedarf mit den Förderschwerpunkten Lernen, geistige Entwicklung, emotional-sozialer Entwicklung, körperlicher und motorischer Entwicklung, Sprache, Hören und Kommunikation und Sehen.

Die Jugendlichen werden bei der Entwicklung einer klaren, frühzeitigen beruflichen Perspektive unterstützt und ihre Eltern bei der Begleitung ihrer Kinder in der Berufswahlphase mit einbezogen.

Seit dem Schuljahr 2013/2014 wurde das Landesvorhaben KAoA „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW” stufenförmig für die allgemeinbildenden Schulen aufgebaut. KAoA, schafft für alle Schulen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen einen verbindlichen Rahmen für die Gestaltung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung oder ins Studium. 

 

Die Fachlehrkräfte legen fest, welche Kompetenzbereiche und Lerninhalte ihres Faches ab der Jahrgangsstufe 8 einen Beitrag zu den nachfolgenden Erwartungen leisten. Weiterhin verabreden sie fächerübergreifende und prozessorientierte Unterrichtsvorhaben zur spezifischen Förderung der Schüler*innen in folgenden Bereichen: 

 

  • eigene Entscheidungen im Hinblick auf ihre Lebensplanung und den Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt vorbereiten und selbstverantwortlich treffen (Entscheidungs- und Handlungskompetenz), 
  • Kenntnisse über die Wirtschafts- und Arbeitswelt und über Bildungs- und Ausbildungswege auch an Hochschulen systematisieren, 
  • (betriebsnahe) Praxiserfahrungen sammeln und diese im Unterricht reflektieren, 
  • eigene Berufs- und Entwicklungschancen erkennen und sich über den Übergang in eine Ausbildung, in weitere schulische Bildungsgänge oder in ein Studium informieren (Sach- und Urteilskompetenz). 

 

siehe: http://www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/strukturen-an-derschule/curriculum/index.html

 

Mit dem vorliegenden BO-Konzept wollen alle Beteiligten der Montessori-Gesamtschule Borken diesen Inhalten Rechnung tragen und alle Schüler*innen erfolgreich und nachhaltig gemeinsam im Übergang Schule-Beruf und für den erfolgreichen Start in Ausbildung oder Studium begleiten. 

 

 

Grundlage unserer Arbeit sind die Standardelemente der beruflichen Orientierung KAoA und KAoA-STAR. Zielgruppe von KAoA-STAR sind Jugendliche mit einer (Schwer-)Behinderung, für die der Einstieg in die Erwerbstätigkeit häufig eine besondere Herausforderung ist. Demgemäß sind die KAoA-STAR-Standardelemente zielgruppenspezifisch konzipiert. Schüler*innen mit Bedarf an sonder-pädagogischer Unterstützung in den Bereichen: 

  •  Geistige Entwicklung (GG) 
  •  Hören und Kommunikation (HuK) 
  •  Körperliche und motorische Entwicklung (KME) 
  •  Sehen (SE) 
  •  Sprache (SQ) 
  •  und/oder mit anerkannter Schwerbehinderung 

können, soweit diese einen behinderungsbedingten Bedarf an vertiefter Berufsorientierung aufweisen, an den KAoA-STAR-Standardelementen teilnehmen.

 

 

  1. Überblick über den BO-Prozess 

 

Die neue Struktur der Studien- und Berufsorientierung ist ein flächendeckendes, verbindliches, nachhaltiges, transparentes und geschlechtersensibles Gesamtsystem und Handlungsfeld der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ – Übergang Schule-Beruf in NRW. 

Die Standardelemente der verbindlichen Berufs- und Studienorientierung als Mindestanforderungen umfassen dabei: 

  •  den Auf- und Ausbau schulischer Strukturen (SBO8 1 & SBO 3) 
  •  den Prozess der begleitenden Beratung (SBO 2) 
  •  die Einführung eines Portfolioinstruments als Lernprozessbegleiter (SBO 4) 
  •  die Durchführung von Potenzialanalysen (SBO 5) 
  •  die koordinierte Gestaltung des Übergangs (SBO 7)

Folgende Darstellung gibt einen Überblick über den Prozess der Berufs- und Studienorientierung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen für die Sekundarstufe I: 

 

 

 

http://www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/ueberblick-/ueberblick.html

 

 

 

 

 

  1. Phasen der Berufs- und Studienorientierung 

 

Die Phasen der Berufs- und Studienorientierung an der Montessori-Gesamtschule Borken (für die Sekundarstufe I) orientieren sich an den Vorgaben des Landesvorhabens KAoA und KAoA-STAR: 

 

  1. Potenziale erkennen und als Planungsgrundlage für den individuellen Lernprozess nutzen 

 

  • Zu Beginn der Jahrgangsstufe 8 werden alle Schüler*innen und deren Eltern über das Konzept der Berufs- und Studienorientierung im Rahmen von Klassenpflegschaft und individuellen Lernentwicklungsgesprächen (LEG) informiert.
  • In der wöchentlichen Fachstunde BO wird die Arbeit mit dem Portfolioinstrument (Berufswahlpass) eingeführt.
  • In Zusammenhang mit einem externen Bildungsträger (DRK) wird eine eintägige Potenzialanalyse für alle Schüler*innen durchgeführt. Für die Zielgruppe KAoA-STAR besteht die Möglichkeit einer zweitägigen Potenzialanalyse.
  • Die Ergebnisse der Potenzialanalyse und die Dokumentation werden im Berufswahlpass individuell ausgewertet, woran die Schüler*innen sowie deren Eltern beteiligt sind. 

 

  1. Berufsfelder kennenlernen 

 

  •  Als Vorbereitung auf das erste Schülerbetriebspraktikum in Jahrgangsstufe 9 erkunden die Schüler*innen mehrere Berufsfelder. Zum einen geschieht dies am Girls/Boys-Dayim zweiten Halbjahr Klasse 8. Zum anderen absolvieren die Schüler*innen ein „Soziales Halbjahr“, in welchem sie im zweiten Halbjahr Klasse 8 einmal wöchentlich eine soziale Einrichtung für zwei Zeitstunden besuchen. Die dritte Berufsfelderkundung wird von den Schüler*innen an einem der unterrichtsfreien Tage am Anfang des zweiten Halbjahres, an denen die Lernentwicklungsgespräche stattfinden, umgesetzt. Darüber hinaus finden in Klasse 8 abhängig vom Unterrichtsinhalten mehrere Betriebsbesichtigungen (Landwirtschaftlicher Betrieb, Entsorgungsbetreib, …) statt.
  •  Am Ende der Klasse 8 findet der Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ)der Arbeitsagentur in Coesfeld statt. Gleichzeitgig findet der erste Kontakt zum/zur Berufsberater*in statt.

 

  1. Praxis der Arbeitswelt kennenlernen und erproben 

 

  •  Die Schüler*innen absolvieren sowohl im 9. wie im 10. Jahrgang ein zweiwöchiges Schülerbetriebspraktikum. Schüler*innen mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf haben die Möglichkeit bis zu vier zusätzlichen Praktika in den letzten zwei Schulbesuchsjahren zu absolvieren. 
  •  Die Auswahl der Praktikumsstellen sollte dabei in einem nachvollziehbaren Bezug zu den bisherigen individuellen Erkenntnissen und Erfahrungen stehen. Die Praktikumsstelle muss den Schüler*innen realistische Anschlussperspektiven ermöglichen. Im jeweiligen LEG werden die Vorstellungen und Wünsche für das anstehende Praktikum abgeglichen und konkretisiert. Ein Praktikumsplatz muss bis Ende der Klasse 8/ bzw. Klasse 9 gefunden und bestätigt sein. 
  •  Während des Praktikums sind Unternehmen und Schule über die zu betreuenden Schüler*innen im Austausch und beraten die Schüler*innen. Die Förderschüler*innen werden häufiger und regelmäßiger besucht. Die Unternehmen geben den betreuenden Lehrkräften eine qualifizierte Rückmeldung.
  •  Die Schüler*innen erhalten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen im Praktikum in einer Praktikumsmappe zu dokumentieren und zu reflektieren.
  •  Auf einer anschließenden Praktikumsmesse stellen die Schüler*innen ihre Erfahrungen, Ergebnisse und Auswertungen zum durchgeführten Praktikum einer Schulöffentlichkeit (Mitschüler*innen, Eltern, Lehrer*innen, Betreuer*innen aus den Betrieben) vor. auszutauschen, 
  •  Ausgewählte Schüler*innen sollen die Möglichkeit erhalten, sich in einzelnen Berufsfeldern vertiefend zu erproben (berufsorientierende Praxiskurse oder Langzeitpraktika). 

 

  1. Berufs- und Studienwahl konkretisieren, Übergange gestalten 

 

  •  Im 10. Schuljahr wird der Übergang mit den jeweiligen Bewerbungen zu weiterführenden Schulen oder Ausbildungsbetrieben mit den einzelnen Schüler*innen auf der Grundlage des bisherigen Berufswahlprozesses (dokumentiert im Berufswahlpass) entwickelt und besprochen, wobei die Angebote der Arbeitsagentur einzubeziehen sind.
  •  Die Schule gewährleistet die Information über Bildungs- und Ausbildungswege der beruflichen Schulen und des dualen Ausbildungssystems. Die Schüler*innen können dadurch ihren Bewerbungsprozess entsprechend zeitlich und inhaltlich angemessen gestalten.
    · Im zweiten Halbjahr der Klasse 10 erarbeiten die Schüler*innen eine realistische Anschlussperspektive mit allen am Prozess beteiligten Akteuren (Lehrkräften, Eltern, Berufsberatern, Reha …), die in einer Anschlussvereinbarung dokumentiert wird.

 

  1. Standardelemente
  • Qualitätsentwicklung, Erfahrungstransfer und Qualifizierung:Durch den neuen Berufsorientierungserlass im Schuljahr 2016/17 und die konkretisierenden Hinweise für das Curriculum durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung ist die Weiterentwicklung des bisherigen Konzepts der Berufs- und Studienorientierung an der Montessori-Gesamtschule Borken vorgeschrieben. Es wird intensiv an der Weiterentwicklung des Konzepts gearbeitet. Aufgrund regelmäßig stattfindenden Besprechungen und Fortbildungen werden Konzepte überarbeitet und weiterentwickelt.
  • Schulische Beratung: An der Montessori-Gesamtschule beraten unterschiedliche Lehrkräfte und externe Berater*innen die Schüler*innen hinsichtlich der Berufs- und Studienorientierung. Besonders die Klassenlehrer*innen, die Arbeitslehre-Lehrer*innen und die ggfs. die Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen koordinieren und organisieren die Beratung. Auf den Klassenkonferenzen und in den Lernentwicklungsgesprächen werden angestrebte Schulabschlüsse zu den Schulleistungen in Relation gesetzt und mit den Schülern*innen und den Eltern besprochen.

Darüber hinaus hat die enge Zusammenarbeit mit den Berufsberater*innen einen hohen Stellenwert in der Montessori-Gesamtschule. Zwischen der Arbeitsagentur und der Schule existiert eine Kooperationsvereinbarung, in dem die Zusammenarbeit geregelt ist.

In den Jahrgängen 8, 9 und 10 finden in regelmäßigen Abständen allgemeine und individuelle Beratungsgespräche mit den Berufsberater*innen und den Reha-Berater*innen statt. Die Ergebnisse werden im Berufswahlpass dokumentiert.

  • Elternarbeit: Mit Beginn der Klasse 8 werden die Eltern auf den Klassenpflegschaftsversammlungen über die unterschiedlichen Angebote der Berufsorientierung informiert und in die Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Zu den Beratungsgesprächen mit den Berufsberater*innen und den Reha-Berater*innen werden sie eingeladen.
  • Curriculum: Die Kompetenzbereiche und Lerninhalte aller Fächer ab der Jahrgangsstufe 8 sind im schulinternen Curriculum verankert.
  • Portfolioinstrument: Als strukturierter Ordner dient der Berufswahlpass als Portfolioinstrument. Es werden in ihm alle Ergebnisse im Rahmen der Berufswahlorientierung dokumentiert, die somit für Schüler*innen, Eltern und Berater*innen zugänglich sind. Diese Dokumentation soll als Basis für die Entscheidungen hinsichtlich der Berufswahlorientierung, des Praktikums, der schulischen Laufbahn, des Ausbildungsberufs und der Studienwahl dienen.
  • Potenzialanalyse: Im Jahrgang 8 nehmen die Schüler*innen an einem Tag an der Potenzialanalyse teil. Entsprechenden Förderschüler*innen wird angeboten an der zweitägigen Potenzialanalyse (KAoA-STAR) teilzunehmen. Dazu besuchen sie die Einrichtung eines externen Trägers, um mit Hilfe von handlungsorientierten Verfahren ihre Potenziale in Bezug auf die Berufsorientierung zu entdecken und rückgemeldet zu bekommen. Die Ergebnisse bekommen die Schüler*innen und deren Eltern im Anschluss in einem individuellen Auswertungsgespräch zurückgemeldet.
  • Berufsfelder erkunden: An der Montessori-Gesamtschule erkunden alle Schüler*innen des 8. Jahrgangs (auch die Förderschüler*innen) zwei unterschiedliche Berufsfelder in unterschiedlich langen Zeiträumen. Sie nehmen verpflichtend am Girls-und Boy-Day im April statt. Außerdem absolvieren sie im 2.Halbjahr ein „Soziales Halbjahr“. Dieses wird im 1.Halbjahr der Klasse 8 im Rahmen des Arbeitslehre-Unterrichts vorbereitet. Ziel ist es, die Arbeit von sozialen Einrichtungen kennen zu lernen und Arbeitsprozesse mitzugestalten. Die Schüler*innen besuchen einmal wöchentlich eine selbst gewählte Einrichtung und arbeiten dort für zwei Zeitstunden mit. Mögliche Einrichtungen sind Altenheime, Kindertagesstätten, offene Ganztagsschulen (OGS), Sportvereine bis hin zu Büchereien und Tierheimen. Am Ende des Halbjahres werden die Ergebnisse im Klassenverband zusammengetragen und den anderen Mitschüler*innen und Eltern mit Plakaten vorgestellt. Die Mitarbeiter*innen der Einrichtung geben darüber hinaus eine kurze standardisierte Rückmeldung (Fragebogen) zum sozialen Halbjahr. Einen gleichen Fragebogen füllen die Schüler*innen für sich selber aus, so dass für sie die Möglichkeit besteht, die Fremdwahrnehmung und die eigene Wahrnehmung zu ihrem Einsatz vergleichen zu können.

Alle Ergebnisse werden im Berufswahlpass dokumentiert.

  • Betriebspraktika: Fester Bestandteil des Schulprogramms sind die 2-wöchigen Schülerbetriebspraktika in der 9. und 10. Jahrgangsstufe. Diese finden nach den Herbstferien statt. Die intensive Vorbereitung und Nachbereitung für das erste Praktikum findet im Epochenunterricht der Klasse 9 statt. Die Durchführung wird von den Klassenlehrer*innen betreut. Die Schüler*innen werden mindestens einmal von den betreuenden Lehrkräften besucht. 

Die Schüler*innen fertigen über das Praktikum eine Praktikumsmappe an. Als unterstützendes Material werden die Unterlagen des Sparkassen-Schul-Service zur Berufsorientierung zur Verfügung gestellt. Eine Woche nach dem Praktikum findet in der Schule eine Praktikumsmesse statt. Jede Schülerin und jeder Schüler stellt sein Praktikum vor. Typische Werkstoffe, Werkzeuge und Werkstücke, Infomaterial und Flyer der Betriebe und die Praktikumsmappe liegen aus. Besucher*innen der Messe (Mitarbeiter*innen der Betriebe, Eltern, Mitschüler*innen und Lehrkräfte) haben die Möglichkeit die Schüler*innen zu ihrem Praktikum, zu ihren Erfahrungen und Rückmeldungen zu befragen und ins Gespräch zu kommen.

Schüler*innen mit Förderbedarf haben die Möglichkeit pro Schuljahr zwei weitere Praktika durchzuführen. Es besteht auch die Möglichkeit an Praxiskursen oder Langzeitpraktika teilzunehmen. Dieses ist in der Vergangenheit aber von entsprechenden Schüler*innen nicht wahrgenommen worden.

Teilweise führen auch Gesamtschüler*innen weitere Praktika durch, wenn es für die Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz von Belang ist. 

  • Bewerbungsphase: Durch die Bewerbungen gestalten die Schüler*innen einen weiteren Schritt ihres eigenen Übergangsprozesses von der Schule in die Berufswelt. Im Fachunterricht Deutsch werden die einzelnen Schritte einer Bewerbung erarbeitet und eingeübt. 

In Zusammenarbeit mit der Volksbank in Borken werden die 10-Klässner zum Bewerbungstraining eingeladen. Auf die zahlreichen Veranstaltungen im Kreis Borken zu Ausbildungen und weiterführenden Schulen wird regelmäßig hingewiesen und entsprechende Flyer verteilt.

  • Koordinierte Übergangsgestaltung mit Anschlussvereinbarung: Dieser Prozess entwickelt sich in den letzten beiden Schulbesuchsjahren. Die Schüler*innen werden dabei von den Lehrkräften, den Eltern und den (Reha)-Berufsberater*innen unterstützt. Vom Ministerium für Schule und Weiterbildung werden ab der Jahrgangstufe 9. 2 Formulare und Anschreiben zur Vereinbarungen bereitgestellt, die von allen Beteiligten regelmäßig bearbeitet werden sollen. Zusätzlich dazu sollen die Daten im Rahmen der „Eckdaten-Onlineerfassung“ (EckO) online übermittelt werden. Die anonymisierte Erfassung ist freiwillig.

Im Jahrgang 10 wird als Übergangsbegleitung die Plattform „Schüleronline“ genutzt. Dadurch ist ein enger Kontakt zwischen Schüler*innen und Klassenlehrer*innen möglich.